Oster­stim­mung im Garten photofranz56, Fotolia

20. März 2015, 12:12 Uhr

Oster­stim­mung im Garten Oster­feu­er anmelden: Darum ist es wichtig

Ostern steht vor der Tür und damit auch vielerorts das traditionelle Feuer zum Fest. Wenn Sie Ihr Osterfeuer anmelden, stehen Sie auf der sicheren Seite – denn ein Feuer im heimischen Garten führt oft zu Streit mit Nachbarn oder den Behörden. Im Streitlotse-Ratgeber finden Sie wertvolle Informationen und Tipps zum Osterfeuer.

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Darum sollten Sie Ihr Oster­feu­er anmelden

Das Osterfeuer ist für viele Familien ein fester Brauch zum Osterfest. Ein Feuer im Garten führt in der Praxis jedoch oft zu Ärger. So ziehen Flammen und Rauchentwicklung immer wieder Polizei- und Feuerwehreinsätze nach sich, wenn beispielsweise besorgte Nachbarn die Behörden kontaktieren. Sie können Streit vermeiden und Bußgeld sparen, wenn Sie Ihr Osterfeuer offiziell anmelden. Dies tun Sie am besten beim zuständigen Ordnungsamt.

Wichtig: Melden Sie Ihr Vorhaben rechtzeitig, das heißt mindestens fünf bis zehn Tage vor Ostern an. In vielen Gemeinden ist die Anmeldung auch per E-Mail möglich – erkundigen Sie sich hierfür bei Ihrem Ordnungsamt oder der Stadtverwaltung.

Tipps zum Oster­feu­er im Garten

Wenn Sie die Genehmigung von Ihrer Gemeinde eingeholt haben, sollten Sie das Osterfeuer traditionell erst am Tag vor Ostersonntag entzünden. Schichten Sie das Brennmaterial nicht zu hoch auf und halten Sie Abstand zu Bäumen, Gebäuden und Nachbargrundstücken. Auch sollten Sie keine nassen oder frischen Gartenabfälle verbrennen, da dies mit starker Rauchentwicklung einhergeht.

Wichtig: Schichten Sie den Holzstapel vor dem Entzünden um, sodass dort eingenistete Tiere eine Möglichkeit zur Flucht haben. Weitere Informationen und Tipps finden Sie im Streitlotse Ratgeber: Ist offenes Feuer im Garten erlaubt?

Bei Unklarheiten zur Rechtslage oder Streit mit Nachbarn, kann Ihnen die Beratung Ihres Rechtsschutzes weiterhelfen.

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Bitte lesen Sie zu dem Inhalt auch unsere Rechtshinweise.

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