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ADVOCARD-Rechtsschutz­versicherung: sinnvoll und hilfreich!

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Warum ist eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll?

Ein Gerichtsverfahren kann – je nach Streitwert – schnell mehrere tausend Euro kosten. Gut, wenn Sie da in allen Lebensbereichen abgesichert sind. Mit einer Rechtsschutzversicherung schützen Sie sich vor dem Kostenrisiko und müssen nicht auf Ihr gutes Recht verzichten.

Hätten Sie's gedacht?

Sein Recht durchzusetzen kann schnell teuer werden. Und das passiert häufiger als man oft annimmt. Alle vier Sekunden beginnt in Deutschland ein Rechtsstreit. In einem Jahr bedeutet das:

  • 270.000 Mietstreitigkeiten
  • 640.000 Arbeitsrechts-Prozesse
  • 2,3 Millionen Zivilgerichtsverfahren
  • 5,8 Millionen Straf- und Bußgeldverfahren*

*Quelle: GDV, 2011

Trotz dieser Zahlen sind aktuell nur etwa die Hälfte aller deutschen Haushalte durch eine Rechtsschutzversicherung vor hohen Anwalts- und Prozesskosten geschützt. Wie steht’s bei Ihnen?

Rechtsschutzversicherung: sinnvoll und hilfreich!

Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes Deutsche Versicherungswirtschaft (GDV) wissen nur die wenigsten, wie teuer ein Rechtsstreit werden kann. Knapp 60 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal rechtliche Hilfe in Anspruch genommen zu haben. Doch nur wenige sind sich wirklich über die Kosten im Klaren. Zwar traut sich ein Drittel der Befragten eine realistische Einschätzung zu, wenn es ganz allgemein um die Kosten für rechtliche Auseinandersetzungen geht. Bei der Einschätzung der Höhe von Gebühren oder Honoraren in konkreten Rechtsfällen liegen 77 Prozent aber völlig falsch mit ihren Schätzungen. Das Kostenrisiko bei rechtlichen Streitfällen ist wesentlich höher, als drei Viertel der Befragten glauben. Nicht einmal 1 Prozent schätzt die Anwalts- und Gerichtskosten höher als sie tatsächlich sind. Hier wäre eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll gewesen: Nur 6 Prozent der Befragten liegen richtig mit ihren Einschätzungen.


Wenn für TV-Stars ein Rechtsschutz sinnvoll ist ...

Warum wir Serien lieben? Weil sie uns zum Träumen bringen: So ein Leben wie unser TV-Liebling hätten wir auch gern! Doch, halt! Ganz so rosarot sieht die Realität unserer Serienhelden nicht immer aus. Im Fernsehen gibt es Drama  bis hin zu handfesten Rechtsfällen. Wir haben einmal genauer hingeschaut, welche Streitigkeiten es in Fernsehserien gibt – und welcher TV-Held sich besser mal nach einer Rechtsschutzversicherung umsehen sollte. Die dargestellten Szenarien sind natürlich nicht ganz realistisch, zeigen aber doch auf unterhaltsame Weise, wie oft ein Rechtsschutz helfen kann.

Navy CIS

Das Ermittlerteam um „Gibbs“ (Mark Harmon) ist ständig im Einsatz, um Verbrechen aufzuklären, in die Mitglieder der US Navy und des Marine Corps verwickelt sind. Dass die im Arbeitsvertrag festgelegten Arbeitszeiten dabei selten eingehalten werden, ist nicht verwunderlich. Ein Mordfall jagt den nächsten: Als das Team des Navy CIS den Mord an einem Marine-Offizier und einer jungen Frau untersucht, dauert die Aufklärungsarbeit mehrere Tage. Verbindungsoffizierin Ziva David (Cote de Pablo), möchte sich die Überstunden ausbezahlen lassen – schließlich hat sie die letzten Tage auch außerhalb ihrer eigentlichen Arbeitszeit Leib und Leben riskiert, um Verbrecher hinter Schloss und Riegel zu bringen. Ihr Arbeitgeber, die Strafverfolgungsbehörde der Marine, weigert sich aber. Doch die Überstunden waren nötig, um ihre Arbeit erfolgreich abzuschließen – mit einem Rechtsschutz an ihrer Seite kann Ziva sich kostenlos anwaltlich beraten lassen. Und gut, dass sie einen Arbeitsrechtsschutz hat – so bleibt sie auch auf den Anwaltskosten in Höhe von fast 1.000 Euro nicht sitzen.

„Navy CIS“, montags bis freitags, ab 11.35 Uhr auf FOX.

Copyright: © 2013 Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.

Sleepy Hollow

Im Jahr 1781 wird Ichabod Crane (Tom Mison) während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges im Städtchen Sleepy Hollow vom kopflosen Reiter getötet – und wacht in der Gegenwart wieder auf. Weil er orientierungslos herum irrt, greift die Polizei ihn auf. Crane landet in einer Gefängniszelle, ihm wird ein Mord unterstellt! Da hätte Ichabod Crane einen Anwalt gut gebrauchen können – eine Rechtsschutzversicherung, die die Kosten für die anwaltliche Beratung übernimmt, wäre da sicher hilfreich! Nachdem er seinen Ruf wieder herstellen und bei der Aufklärung mysteriöser Mordfälle glänzen kann, gliedert Ichabod Crane sich mehr und mehr in die Gesellschaft ein. Crane, der im 18. Jahrhundert noch keine Autos kannte, findet sich plötzlich hinter dem Steuer eines Autos wieder – und wird prompt geblitzt. Wieder hätte er auf seinen Rundum-Rechtsschutz zurückgreifen können: sein Rechtsanwalt legt Einspruch gegen den Bußgeldbescheid ein – schließlich lässt das Beweisfoto keine eindeutige Identifizierung zu – , das Verfahren wird zum Glück eingestellt. Und die Kosten für den Anwalt in Höhe von knapp 1.000 Euro hätte die Rechtsschutzversicherung übernommen.

„Sleepy Hollow“: Immer mittwochs 22:30 Uhr auf FOX


Rechtsschutz-Lexikon

Die wichtigsten Begriffe, einfach erklärt. Von A wie ADVOCARD bis Z wie Zulassung.


Prozesskosten­rechner

So teuer kann ein Verfahren werden. Mögliche Kosten vorab berechnen!


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