Energiekrise 2022: Hilfe und Infos für Verbraucher © iStock.com/Christian Horz

4. Oktober 2022, 11:55 Uhr

FAQ: Alles zur Energiekrise, Gasumlage und der Energie-Hilfe der ADVOCARD Ener­gie­kri­se 2022: Hilfe und Infos für Verbraucher

Berichte über steigende Energiekosten machen aktuell vielen Menschen Sorgen. Doch warum und wie genau kommt es zu dieser Energiekrise? Steigen nur die Gaspreise oder auch die Abschläge für Heizöl und Strom? Welche Rechte haben Verbraucher? Was du über Gaspreisumlage, Anbieterwechsel und Nachzahlungen wissen musst, findest du in unseren FAQ. Hilfe bieten wir Privatkunden bei rechtlichen Fragen außerdem mit unserer telefonischen Rechtsberatung unter 040/237310, einem Online-Check durch unseren Servicepartner Legalbird und unserem Nebenkosten-Check.

Inhalt:

Warum ist das Gas aktuell so teuer?

Damit du es im Winter behaglich warm in deiner Wohnung hast, muss das Gas für die Gasheizung erst einmal bereitgestellt werden. Hierfür sind spezialisierte Gasimportfirmen zuständig, die das Gas im Ausland wie zum Beispiel Russland kaufen. Aufgrund des Ukraine-Konflikts und politischer Sanktionen liefern russische Unternehmen 2022 allerdings weniger Gas als ursprünglich vereinbart.

Importeure müssen sich also nach anderen Gasquellen umsehen, um die Lieferungen an nationale Gasversorger sicherzustellen, denn hierzu sind die Importeure vertraglich verpflichtet. Doch kurzfristige Einkäufe sind kostenintensiver, und der Preis steigt für Gasversorger, die das Gas von den Importeuren beziehen, somit kräftig an.

Was ist die Gasumlage und wer muss sie zahlen?

Die sogenannte Gasumlage sollte nach Plänen der Bundesregierung ursprünglich dafür sorgen, dass die gestiegenen Kosten für Gas von den Versorgern an die Endverbraucher weitergegeben werden. Die Konsequenz wäre ein zusätzlicher deutlicher Aufschlag auf die ohnehin schon steigenden Gaspreise gewesen. Die Umlage sollte zum 1. Oktober 2022 eingeführt werden, wurde aber kurz zuvor noch gekippt.

Die Gasversorger hatten bereits mit der Umlage geplant und Verbraucher entsprechend mit der Ankündigung höherer Abschlagszahlungen angeschrieben. Die Verbraucherzentralen raten Privatleuten aus diesem Grund, die Zählerstände von Strom und Gas aktuell vorsichtshalber einmal abzulesen und zu notieren, um den tatsächlichen Verbrauch belegen zu können, falls es zu Streitigkeiten mit dem Versorger über die Zahlung kommt.

Gasversorger können ihre Preise natürlich auch unabhängig von der Gasumlage erhöhen. Hast du Zweifel an der Rechtmäßigkeit einer grundsätzlichen Preiserhöhung deines Anbieters, solltest du das von einem Anwalt prüfen lassen. Mit der Energie-Hilfe von ADVOCARD bist du als Verbraucher rechtlich auf der sicheren Seite.

Werden Heizöl, Fernwärme und Strom 2022 ebenfalls teurer?

Im Gegensatz zu Gas ist derzeit keine Umlage auf Heizöl geplant. Bei Fernwärme sieht es allerdings etwas anders aus, denn viele Fernwärme-Anbieter nutzen für die Wärmeerzeugung Gas und sind somit ebenfalls von gestiegenen Gaspreisen betroffen. Es ist nicht auszuschließen, dass die höheren Kosten auch auf Fernwärme-Kunden umgelegt werden dürfen. Hierzu gibt es allerdings noch keinen gesetzlichen Beschluss (Stand: 04. Oktober 2022).

Für Strom ist aufgrund der Energiekrise bisher keine Umlage geplant. Dennoch solltest du als Stromkunde generell mit stark steigenden Preisen rechnen, denn die Preise an der Strombörse hängen auch von den Gaspreisen ab. Ebenso wird ein Teil des Stroms mit Erdgas erzeugt. Stromsparen beugt also ebenso einer Gasknappheit vor und bedeutet für dich als Verbraucher bestenfalls weniger Zusatzkosten. Allerdings: Eine Strompreisbremse für den sogenannten Basisverbrauch ist als Teil des Entlastungspakets 3 in Planung. Wann sie konkret kommt, steht jedoch noch nicht fest (Stand: 4. Oktober 2022).

Familie hält Füsse in Wintersocken an eine Heizung.
© iStock.com/Liudmila Chernetska

Gas­nach­zah­lung: Welche Ent­las­tung bringt die Ener­gie­preis­pau­scha­le (EPP)?

Wegen der Gaspreiserhöhung und der damit verbundenen finanziellen Belastung für Verbraucher plant die Bundesregierung zum Herbstdie Auszahlung einer einmaligen Energiepauschale. In welcher Höhe diese ausgezahlt wird, hängt unter anderem davon ab, ob Verbraucher berufstätig sind.

Arbeitnehmer: Die zu versteuernde Pauschale von 300 Euro soll für versicherungspflichtige Beschäftigte im September 2022 über den Arbeitgeber ausgezahlt werden. Diesen Betrag erhalten auch Beschäftigte mit Minijob. Die Einmalzahlung wird nicht auf die Höchstverdienstgrenze für Minijobber angerechnet.

Rentner: Ruheständler erhalten ebenfalls eine einmalige Energiepreispauschale von 300 Euro, allerdings wird diese zum Dezember 2022 über die Rentenversicherung ausbezahlt und ist steuerpflichtig.

Studierende: Studierende, die nicht mehr im Elternhaus wohnen und zwischen Oktober 2021 und März 2022 mindestens einen Monat lang BAföG bezogen haben, erhalten einen einmaligen Heizkostenzuschuss von 230 Euro. Zusätzlich sollen alle Studierenden eine Einmalzahlung von 200 Euro bekommen, unabhängig von den Wohnverhältnissen und BAföG-Bezug.

Auszubildende: Auszubildende erhalten eine Entlastungspauschale von einmalig 230 Euro.

Wohngeldempfänger: FürEmpfänger von Wohngeld ist eine erste Zahlung von 270 Euro vorgesehen. Ab einem Zweipersonenhaushalt stehen Wohngeldempfängern 350 Euro zu und für jede weitere Person 70 Euro zusätzlich. Geplant ist außerdem ein zweiter Heizkostenzuschuss für die Heizperiode zwischen September und Dezember. Diese beträgt dann für Alleinstehende 415 Euro, für einen Zweipersonenhaushalt 540 Euro und für jede weitere Person 100 Euro.

Da derzeit unklar ist, ob die Energie-Hilfen wirkliche Entlastung bringen, hat die Bundesregierung beschlossen, Die Mehrwertsteuer auf Gas ist zwischen 1. Oktober 2022 und 31. März 2024 von sonst 19 auf 7 Prozent gesenkt. Zusätzlich hat die Bundesregierung eine Gaspreisbremse für Privathaushalte angekündigt. Wie diese genau umgesetzt werden soll, ist noch nicht bekannt (Stand: 4. Oktober 2022).

Gas­preis­er­hö­hung: Hat man wegen gestie­ge­ner Preise Sonderkündigungsrecht?

Prinzipiell gilt: Du hast aufgrund einer Gaspreiserhöhung, mit der du nicht einverstanden bist, ein Kündigungsrecht. Hier gilt § 41 Abs. 5 und 6 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG), der eine Vertragskündigung zu dem Tag möglich macht, zu dem die geänderten Preise in Kraft treten sollen. Eine geplante Umlage und damit einhergehende Preiserhöhungen sind von dieser Regelung nicht ausgenommen.

Derzeit ist es aber fraglich, ob andere Gasversorger günstigere Konditionen anbieten können. Daher solltest du vor einer Kündigung deines Vertrags prüfen, ob du durch ein Sonderangebot bei einem anderen Anbieter wirklich sparen kannst.

Achtung: Auch wenn Tarife der Grundversorgung wie bei den Stadtwerken momentan oft günstiger sind, können die Gaspreise dort ebenso schnell angepasst werden und einen Wechsel im Nachhinein sogar teurer machen. Willst du deinen Vertrag dennoch kündigen, hast du dazu in der Regel einen Monat Zeit.

Preis­er­hö­hung bei Gas trotz Preis­ga­ran­tie: Ist das erlaubt?

Einige Verbraucher sind verunsichert, ob sie gestiegene Gaspreise zu erwarten haben und ob sie diese überhaupt zahlen müssen – denn sie haben eine Preisgarantie durch ihren Gasversorger. Dies bedeutete, dass der zugesprochene Gaspreis bei Vertragsabschluss für die gesamte Vertragslaufzeit garantiert wird.

Sollte dein Versorger trotz Preisgarantie eine Nachzahlung oder erhöhte Abschlagszahlungen verlangen, solltest du diese Forderung zunächst erfüllen. Weise deinen Versorger jedoch darauf hin, dass du wegen deiner Preisgarantie nur unter Vorbehalt zahlst. So bist du erst einmal auf der sicheren Seite, bis die Frage abschließend geklärt ist.

Ein erstes Urteil gegen die Erhöhung von Gaspreisen trotz Preisgarantie erging Anfang September 2022. Hier gab das Landgericht Düsseldorf einer Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen statt und untersagte dem betreffenden Versorger, die Gaspreiserhöhung an Kunden mit Gaspreisgarantie weiterzureichen (AZ. 12 O 247/22). Ob das Unternehmen Einspruch gegen das Urteil erhebt, ist noch offen.

Gas­ver­trag kündigen bei Preis­er­hö­hung: Wann und wie Anbieter wechseln?

Viele Verbraucher überlegen, aufgrund angekündigter Preiserhöhungen ihren Gas- oder Stromversorger zu wechseln. Prinzipiell ist dir freigestellt, ob du dich bis zum Zeitpunkt der Erhöhung nach anderen Anbietern umsetzt. Du solltest derzeit jedoch einige Dinge beachten.

Das spricht gegen einen Wechsel:

  • Ver­mut­lich werden alle oder sehr viele Versorger im Laufe des Herbstes ihre Preise erhöhen. Ein Wechsel kann im Zwei­fels­fall sogar teurer werden.
  • Viele Anbieter nehmen derzeit gar keine Neukunden mehr auf. Zusätz­lich sind Neu­kun­den­ta­ri­fe sehr teuer.
  • Grund­ver­sor­gungs­ta­ri­fe werden oft gar nicht mehr auf den Portalen bekannter Versorger abgebildet.

Ziehst du dennoch einen Wechsel in Erwägung, solltest du deine jetzigen Konditionen genau überprüfen. Welchen Jahresverbrauch und welche Preiskonditionen hast du? Hast du vielleicht sogar eine Preis- oder Festpreisgarantie? Erst, wenn du den genauen Überblick hast, lohnt sich ein Tarifvergleich.

Achtung: Nicht hereinfallen solltest du auf unseriöse Anbieter, die Verbraucher mit attraktiven Lockangeboten ködern wollen. Die Preise werden mit Sicherheit auch bei den zuvor günstigen Anbietern massiv steigen.

Gas nicht mehr bezahlbar: Droht Mietern eine Gassperre oder die Kündigung?

Prinzipiell kann dir dein Energieversorger das Gas abdrehen, sobald du mit zwei Abschlagszahlungen und mindestens 100 Euro im Verzug bist. Sollte dein Versorger dies beschließen, muss er dir jedoch vier Wochen vorher eine Sperrandrohung schicken und diese Androhung acht Tage vorher wiederholen. Außerdem ist er verpflichtet, dir eine Ratenzahlung anzubieten, damit du deine Schulden bei ihm begleichen kannst.

Durch die Energiekrise kommen jedoch auf viele Endverbraucher höhere finanzielle Belastungen zu. Ob es eine So

Durch die Energiekrise kommen jedoch auf viele Endverbraucher höhere finanzielle Belastungen zu. Ob es eine Sonderregelung für Zahlungsrückstände geben wird, ist derzeit nicht klar (Stand: 4. Oktober 2022). Im Gespräch, aber noch nicht beschlossen, ist zudem eine gesetzliche Regelung, wonach Wohnungskündigungen aufgrund nicht beglichener Energienachzahlungen vorübergehend untersagt werden könnten.

Wenn du wegen Zahlungsproblemen aufgrund der hohen Energiepreise eine Kündigung fürchtest, solltest du proaktiv das Gespräch mit deinem Vermieter suchen. Denn sowohl private Vermieter wie auch Immobilienkonzerne sind sich der schwierigen Lage bewusst, und sicher bist du kein Einzelfall. Zeigt sich der Vermieter dennoch uneinsichtig, kann eine Rechtsberatung helfen.  

Wann kommt die Gas­ab­rech­nung und was ist mit höheren monat­li­chen Abschlägen?

Ganz gleich, ob du zur Miete wohnst oder Eigentümer einer privat oder gewerblich genutzten Immobilie bist: Von den steigenden Gaspreisen werden alle Endverbraucher betroffen sein. Dennoch werden wohl nicht alle Verbraucher zur selben Zeit zur Kasse gebeten. Hast du einen Gasvertrag, der demnächst endet, kann es sein, dass du bereits zum Herbst höhere Abschläge zahlen musst. Bei Vertragswechsel oder Neuberechnung deiner Abschläge, beispielsweise durch einen Umzug, kann es ebenso sein, dass du jetzt schon deutlich tiefer in die Tasche greifen musst.

Gut zu wissen: Es lohnt sich, Kontakt zu deinem Gasanbieter aufzunehmen, um deinen monatlichen Abschlag freiwillig selbst zu erhöhen. So zahlst du etwas mehr über einen längeren Zeitraum und umgehst im nächsten Jahr den ganz großen Schreck mit der Jahresabrechnung. Gleiches gilt für Mieter, die von ihren Vermietern am Ende eines Abrechnungsjahres die Gesamtrechnung bekommen. Im Gegensatz zu Gasversorgern sind Vermieter nicht verpflichtet, ihre Mieter über gesteigerte Gaspreise zu informieren. Nimm am besten Kontakt zu deinem Vermieter auf, um dich zu informieren und gegebenenfalls eine Zwischenrechnung mit ihm zu vereinbaren. So bleibt eine erhöhte finanzielle Belastung bei der Jahresabrechnung aus.

Katze in Korb lehnt sich an Heizung
© iStock.com/borchee

Mit Hartz IV durch die Gaskrise: Bezahlt das Jobcenter Nachzahlungen?

Wenn du Arbeitslosengeld II beziehst und dich fragst, wie du hohe Nachzahlungen oder Abschläge für Gas zahlen sollst, kannst du erst einmal aufatmen. Denn Jobcenter oder Sozialamt übernehmen die entstandenen Zusatzkosten. Dies gilt allerdings nur für Personen in der Grundsicherung und auch nur für Kosten, die durch einen „angemessenen Gasverbrauch” entstanden sind. Achte also unbedingt darauf, dass dein Verbrauch im notwendigen Rahmen bleibt.

Anders als die Gaskosten müssen eventuell gestiegene Stromkosten jedoch durch den Regelbedarf gedeckt sein. Das heißt, dass diese nicht als Zusatzkosten behandelt und somit nicht vom Jobcenter oder Sozialamt übernommen werden. Wenn du eine Stromnachzahlung leisten musst, stellst du am besten einen Antrag auf Übernahme der entstandenen Stromschulden. Wird dieser vom Jobcenter bewilligt, bekommst du ein Darlehen, um die Stromkosten zu bezahlen. Du musst diesen Betrag jedoch später an das Jobcenter oder Sozialamt zurückzahlen.

Einkommen reicht nicht: Kann ich die Nach­zah­lung in Raten bezahlen?

Sollte dein Einkommen die Kosten einer Nachzahlung nicht decken, kannst du mit deinem Gasversorger eine Abzahlung auf Raten vereinbaren. Dies ist gegebenenfalls auch möglich, wenn du ein höheres Einkommen hast. Ob diese Möglichkeit im Zuge der Energiekrise prinzipiell gesetzlich verankert wird, ist derzeit noch nicht zu sagen. Sollte eine Ratenzahlung nicht möglich sein, hast du verschiedene andere Möglichkeiten, eine erhöhte Gas- oder Stromrechnung abzufedern:

  • Wenn dein Gehalt nicht ausreicht, kannst du dich an das örtliche Jobcenter wenden. Auch mit einem geringen Einkommen kannst du dort einen Antrag auf Leis­tun­gen stellen.
  • Wenn du nicht erwerbs­fä­hig bist und Hartz IV beziehst, wendest du dich an das Sozialamt, um dort deinen Anspruch auf finan­zi­el­le Unter­stüt­zung geltend zu machen.

Gut zu wissen: Nachzahlungen aus Neben- und Heizkostenabrechnungen gelten als Bedarf im Monat, in dem du die Nachforderung erhalten hast. Wenn du einen Antrag auf Hilfe stellst, solltest du ihn in dem Monat stellen, in dem du die Zahlung leisten musst.

Wie sicher ist die Gas­ver­sor­gung für Deutsch­land und in meiner Wohnung?

Trotz großer Sorge vor Energieknappheit musst du dir als Gaskunde keine Sorgen vor einer kalten Wohnung im Winter machen. Ein Ausfall privater Heizungen ist extrem unwahrscheinlich, denn Verbraucher sind gemäß dem Notfallplan Gas der Bundesnetzagentur sogenannte „geschützte Kunden”. Bevor privaten Haushalten das Gas abgedreht wird, würde zuerst an anderer Stelle Gas eingespart werden.

Die Gasversorgung für Deutschland ist derzeit laut Bundesnetzagentur stabil, die Versorgungssicherheit ist also gewährleistet. Da die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket zur Strom- und Gaseinsparung vorgelegt hat, wird bis zur Heizperiode weiterhin Gas eingespeichert.

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