{"id":8162,"date":"2023-08-31T16:32:27","date_gmt":"2023-08-31T14:32:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/mieten-und-wohnen\/wohnen-auf-zeit-infos-zum-zeitmietvertrag\/"},"modified":"2023-08-31T16:32:28","modified_gmt":"2023-08-31T14:32:28","slug":"wohnen-auf-zeit-infos-zum-zeitmietvertrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/mieten-und-wohnen\/wohnen-auf-zeit-infos-zum-zeitmietvertrag\/","title":{"rendered":"Befris\u00adte\u00adter Miet\u00adver\u00adtrag: Wichtiges zum Wohnen auf&nbsp;Zeit"},"content":{"rendered":"\n<p>Manchmal ist Mieten f\u00fcr einen festgelegten, begrenzten Zeitraum eine gute Idee. Allerdings gelten f\u00fcr befristete Mietvertr\u00e4ge besondere, strenge Regeln. Sowohl Mieter als auch Vermieter sollten die gesetzlichen Bestimmungen kennen. Was f\u00fcr die vorzeitige K\u00fcndigung gilt und was du noch \u00fcber das Wohnen auf Zeit wissen solltest, liest du hier.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/wohnungsrechtsschutz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Probleme mit dem Mietvertrag? Unser Wohnungs-Rechtsschutz hilft dir. &gt;&gt;<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Befris\u00adte\u00adter Miet\u00adver\u00adtrag: Was ist&nbsp;das?<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein befristeter Wohnungsmietvertrag hat eine bestimmte, individuell festgelegte Laufzeit. Ist ihr Ende erreicht, dann erlischt das Mietverh\u00e4ltnis. Das hei\u00dft in der Praxis: Die Mieter m\u00fcssen zu diesem Termin ausziehen. Es handelt sich damit um <strong>Wohnen auf Zeit.<\/strong> Deshalb ist teils auch von Zeitmietvertrag die Rede.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine K\u00fcndigung ist bei einem befristeten <a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/kategorie\/mieten-und-wohnen\/miete\/mietvertrag\/\">Mietvertrag<\/a> nicht erforderlich \u2013 weder von den Mietern noch von den Vermietern.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"fazitbox\">\n<div class=\"fazitbox-titel\">INFO<\/div>\n\n<h2>Unter\u00adschied zwischen befris\u00adte\u00adtem und unbe\u00adfris\u00adte\u00adtem Mietvertrag<\/h2>\n<p> Mit einem unbefristeten Mietvertrag kannst du theoretisch f\u00fcr Jahrzehnte in einer vermieteten Immobilie bleiben. So gibt es beispielsweise <a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/mieten-und-wohnen\/miete\/mietvertrag-auf-lebenszeit-das-solltest-du-wissen\/\">Mietvertr\u00e4ge auf Lebenszeit<\/a>.\nAuch beim Thema K\u00fcndigung beziehungsweise K\u00fcndigungsfrist gibt es Abweichungen. Bei einem unbefristeten Vertrag darfst du in der Regel mit einer gesetzlichen K\u00fcndigungsfrist k\u00fcndigen. Bei der befristeten Variante gilt das nicht: Stattdessen bist du im Normalfall bis zum Ende der Laufzeit an die Wohnung gebunden. Wann trotzdem eine vorzeitige K\u00fcndigung m\u00f6glich sein kann, erf\u00e4hrst du weiter unten.\n<\/p>\n\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wann ist ein Zeit\u00admiet\u00adver\u00adtrag g\u00fcltig?<\/h2>\n\n\n\n<p>Wann beginnt und wann endet das befristete Mietverh\u00e4ltnis? Das muss eindeutig aus dem schriftlichen und von beiden Seiten unterschriebenen Mietvertrag hervorgehen. F\u00fcr die Befristung gibt es <strong>keine zeitliche Beschr\u00e4nkung oder H\u00f6chstgrenze.<\/strong> M\u00f6glich sind Monate und Jahre. Auch l\u00e4sst sich ein Zeitmietvertrag verl\u00e4ngern \u2013 gegebenenfalls mehrmals.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem sind befristete Mietvertr\u00e4ge an strenge Regeln gebunden, die in \u00a7 575 B\u00fcrgerliches Gesetzbuch (BGB) stehen. Demnach gibt es drei Umst\u00e4nde, die es Vermietern erlauben, einen befristeten Wohnungsmietvertrag anzubieten.<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/mieten-und-wohnen\/eigenbedarfskuendigung-dann-ist-sie-erlaubt\/\"><strong>Eigen\u00adbe\u00addarf<\/strong><\/a><strong>: <\/strong>Die Vermieter brauchen die Wohnung ab einem bestimm\u00adten Zeitpunkt f\u00fcr eigene Zwecke, f\u00fcr Fami\u00adli\u00aden\u00admit\u00adglie\u00adder oder Ange\u00adh\u00f6\u00adri\u00adge ihres Haushalts. Es gen\u00fcgt, wenn die Vermieter die R\u00e4um\u00adlich\u00adkei\u00adten als Zweit- oder Wochen\u00adend\u00adwoh\u00adnung nutzen wollen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Abriss\/Sanierung:<\/strong> Die Vermieter wollen die betref\u00adfen\u00adde Immobilie abrei\u00dfen oder sanieren lassen. Und das in einem so gro\u00dfen Umfang, dass die anfal\u00adlen\u00adden Arbeiten durch ein laufendes Miet\u00adver\u00adh\u00e4lt\u00adnis erheblich erschwert werden w\u00fcrden.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Werks\u00adwoh\u00adnung:<\/strong> Die Vermieter ben\u00f6tigen die R\u00e4um\u00adlich\u00adkei\u00adten als Werks\u00adwoh\u00adnung, bei\u00adspiels\u00adwei\u00adse f\u00fcr Mit\u00adar\u00adbei\u00adter ihres <a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/arbeitgeber-rechtsschutz\/\">Unter\u00adneh\u00admens<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Einzig diese drei Anl\u00e4sse berechtigen zu befristeten Mietvertr\u00e4gen. Damit diese g\u00fcltig sind, m\u00fcssen die Befristungsgr\u00fcnde konkret benannt und <strong>im Mietvertrag festgehalten werden.<\/strong>&nbsp; Auch darf ein genannter <strong>Grund f\u00fcr den Zeitmietvertrag nicht im Nachhinein ge\u00e4ndert<\/strong> oder gegen einen der anderen beiden getauscht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Verschiebt sich der Anlass f\u00fcr die Befristung nach hinten, verl\u00e4ngert sich die Dauer des Zeitmietvertrags entsprechend. Allerdings nur, wenn Mieter und Vermieter dem zustimmen und den <a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/mieten-und-wohnen\/miete\/mietvertrag-aendern-in-diesen-faellen-ist-es-moeglich\/\">Mietvertrag \u00e4ndern<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wann wird ein befris\u00adte\u00adter Miet\u00adver\u00adtrag entfristet?<\/h2>\n\n\n\n<p>Ist im Mietvertrag kein konkreter Grund f\u00fcr die Befristung genannt, wird aus dem befristeten automatisch ein unbefristeter Mietvertrag, sofern eine Laufzeit von mehr als einem Jahr vereinbart wurde. F\u00e4llt der urspr\u00fcngliche Anlass f\u00fcr die Befristung im Laufe der festgelegten Mietzeit weg, haben die Mieter ebenfalls <strong>Anspruch auf ein unbefristetes Mietverh\u00e4ltnis.<\/strong> Deshalb sollten sich Mieter vier Monate vor dem vereinbarten Ende der Laufzeit bei den Vermietern erkundigen, ob der Befristungsgrund weiterhin gegeben ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Von sich aus brauchen die Vermieter dar\u00fcber keine Auskunft geben. Liegt ihre angeforderte Antwort allerdings nicht innerhalb eines Monats vor, <strong>verl\u00e4ngert sich das Mietverh\u00e4ltnis.<\/strong> Und zwar um die Zeit, die nach diesem Monat bis zur Reaktion der Vermieter verstreicht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"472\" src=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Streitlotse-befristeter-Mietvertrag-domoyega-1024x472.jpeg\" alt class=\"wp-image-24849\" srcset=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Streitlotse-befristeter-Mietvertrag-domoyega-1024x472.jpeg 1024w, https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Streitlotse-befristeter-Mietvertrag-domoyega-300x138.jpeg 300w, https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Streitlotse-befristeter-Mietvertrag-domoyega-768x354.jpeg 768w, https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Streitlotse-befristeter-Mietvertrag-domoyega.jpeg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9 iStock.com\/domoyega<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zeit\u00admiet\u00adver\u00adtrag k\u00fcndigen: Geht&nbsp;das?<\/h2>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist bei einem befristeten Mietvertrag eine K\u00fcndigung nicht erforderlich. Schlie\u00dflich ist das Mietverh\u00e4ltnis von vornherein f\u00fcr eine bestimmte Dauer festgelegt. Ist sie verstrichen, endet der Mietvertrag automatisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Es kann aber <strong>au\u00dferordentliche Gr\u00fcnde<\/strong> geben, um einen befristeten Mietvertrag vorzeitig zu k\u00fcndigen \u2013 und zwar von beiden Parteien aus. M\u00f6glich ist das unter folgenden Voraussetzungen:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Die Mieter zahlen die Miete nicht vereinbarungsgem\u00e4\u00df.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Vermieter verletzen ihre ver\u00adtrag\u00adli\u00adchen Ver\u00adpflich\u00adtun\u00adgen, indem sie bei\u00adspiels\u00adwei\u00adse kein flie\u00ad\u00dfen\u00addes Warm\u00adwas\u00adser zur Verf\u00fcgung stellen.<\/li>\n\n\n\n<li>Von der Wohnung gehen erheb\u00adli\u00adche Gesund\u00adheits\u00adge\u00adfah\u00adren aus, etwa durch starken Schimmelbefall.<\/li>\n\n\n\n<li>Mieter und Vermieter haben eine wirksame K\u00fcn\u00addi\u00adgungs\u00adklau\u00adsel in den Zeit\u00admiet\u00adver\u00adtrag gesetzt, die eine vor\u00adzei\u00adti\u00adge K\u00fcndigung erlaubt.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Umgekehrt ist ein <strong>befristeter K\u00fcndigungsausschluss<\/strong> m\u00f6glich. Darin ist festgehalten, dass beide Seiten f\u00fcr einen bestimmten Zeitraum auf eine K\u00fcndigung verzichten. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) ist der Ausschluss auf vier Jahre beschr\u00e4nkt (AZ VIII ZR 27\/04).<\/p>\n\n\n\n<p>Abgesehen von den au\u00dferordentlichen Gr\u00fcnden k\u00f6nnen auch <strong>stark ge\u00e4nderte Lebensumst\u00e4nde<\/strong> der Parteien f\u00fcr eine vorzeitige K\u00fcndigung sprechen. Dazu <a>z\u00e4hlen<\/a> beispielsweise ein neuer Job in einer anderen Gegend, gesundheitliche Umst\u00e4nde, der erforderliche Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim oder eine zwischenzeitlich gr\u00f6\u00dfer gewordene Familie. Entscheidend ist hier stets der Einzelfall.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"fazitbox\">\n<div class=\"fazitbox-titel\">INFO<\/div>\n\n<p> F\u00fcr eine vorzeitige K\u00fcndigung gibt es auch das Schlupfloch <a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/mieten-und-wohnen\/miete\/zwischenmietvertrag-was-sollte-drin-stehen\/\">Zwischenmiete<\/a>. In diesem Fall brauchst du einen <a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/mieten-und-wohnen\/wohnung-untervermieten-dies-muessen-mieter-wissen\/\">Untermieter<\/a>, der an deiner statt bis zum Ende der Laufzeit in der Wohnung lebt. Daf\u00fcr musst du einen Antrag auf Untervermietung beim Vermieter stellen. Der darf deine Bitte nur mit triftigem Grund ablehnen und muss sie im Regelfall dulden.\n<\/p>\n\n<\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/info\/miete\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"190\" src=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/201019_Advocard_Teaser_Miete.jpg\" alt=\"Alle Informationen zur Mietrechtsschutz von ADVOCARD\" class=\"wp-image-21292\"><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Hast du einen befristeten Mietvertrag unterschrieben, der sich als ung\u00fcltig herausgestellt hat, kannst du die Wohnung f\u00fcr gew\u00f6hnlich trotzdem nicht sofort k\u00fcndigen: An die Stelle der ung\u00fcltigen Befristung tritt \u00fcblicherweise ein beiderseitiger K\u00fcndigungsverzicht. Deshalb ist eine <strong>K\u00fcndigung fr\u00fchestens zum Ablauf der urspr\u00fcnglich vereinbarten Laufzeit<\/strong> m\u00f6glich, wie der BGH entschieden hat (AZ VIII ZR 235\/12).<\/p>\n\n\n\n<p>An diese Frist muss sich nach einem Urteil des Landgerichts Fulda (AZ 1 S 106\/15) auch dein Vermieter halten. Allerdings hat das Landgericht Frankenthal dazu eine andere Auffassung (AZ 2 S 86\/21). Es sprach einem Vermieter das Recht zu, einen unwirksam befristeten Mietvertrag vor Ablauf der vereinbarten Frist zu k\u00fcndigen. Demnach k\u00f6nnte das prinzipiell auch den Mietern erlaubt sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wegen der unterschiedlichen Urteile solltest du dich bei Bedarf einer vorzeitigen K\u00fcndigung <a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/service\/anwaltssuche\/\">juristisch beraten<\/a> lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manchmal ist Mieten f\u00fcr einen festgelegten, begrenzten Zeitraum eine gute Idee. 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Unser Wohnungs-Rechtsschutz [\u2026]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"categories":[8,2,54],"tags":[183,185,154,150,157,184,151,158,187,186,188,182],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8162"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8162"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8162\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24854,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8162\/revisions\/24854"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8162"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8162"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8162"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}