{"id":19409,"date":"2025-12-22T11:17:12","date_gmt":"2025-12-22T10:17:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/arbeit-und-karriere\/arbeitszeitkonto-im-minijob-so-funktioniert-die-regelung\/"},"modified":"2025-12-22T11:27:31","modified_gmt":"2025-12-22T10:27:31","slug":"arbeitszeitkonto-im-minijob-so-funktioniert-die-regelung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/arbeit-und-karriere\/arbeitszeitkonto-im-minijob-so-funktioniert-die-regelung\/","title":{"rendered":"Arbeits\u00adzeit\u00adkon\u00adto im Minijob: So funk\u00adtio\u00adniert die Regelung"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein Arbeitszeitkonto, das die geleisteten Arbeitsstunden erfasst, kann f\u00fcr Minijobber mehr Flexibilit\u00e4t bedeuten. Vor allem f\u00fcr Saisonkr\u00e4fte kann ein solches Zeitkonto hilfreich sein, um in bestimmten Monaten mehr arbeiten zu k\u00f6nnen, den Minijob-Status aber trotzdem aufrecht zu erhalten. Welche Voraussetzungen dabei gelten, erf\u00e4hrst du hier.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/berufsrechtsschutz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dein Arbeitgeber h\u00e4lt sich nicht an die Vorgaben? Wir unterst\u00fctzen dich bei Problemen. &gt;&gt;<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Min\u00addest\u00adlohn und 603-Euro-Grenze beschr\u00e4n\u00adken die Stun\u00adden\u00adan\u00adzahl im Minijob<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr geringf\u00fcgig Besch\u00e4ftigte gelten zwei wichtige Regelungen, die die potenzielle Arbeitszeit einschr\u00e4nken:<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Mini\u00adjob\u00adber d\u00fcrfen ab 2026 h\u00f6chstens <strong>603 Euro pro Monat bzw. 7.236 Euro pro Jahr <\/strong>sozi\u00adal\u00adver\u00adsi\u00adche\u00adrungs\u00adfrei verdienen.<\/li>\n\n\n\n<li>Au\u00dferdem haben Mini\u00adjob\u00adber <strong>Anspruch auf den <\/strong><a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/arbeit-und-karriere\/mindestlohn-berechnen-diese-bestandteile-fliessen-mit-ein\/\"><strong>Min\u00addest\u00adlohn<\/strong><\/a><strong>:<\/strong> Ihre Arbeit\u00adge\u00adber m\u00fcssen ihnen ab Januar 2026 min\u00addes\u00adtens 13,90 Euro pro Stunde zahlen. Aller\u00addings gibt es in zwei Branchen andere Min\u00addest\u00adl\u00f6h\u00adne: F\u00fcr Mini\u00adjob\u00adber in der Pflege bun\u00addes\u00adweit, f\u00fcr Mini\u00adjob\u00adber im Gast\u00adge\u00adwer\u00adbe nur in Schleswig-Holstein.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich ergibt sich daraus, <strong>wie viele Stunden man pro Monat im Minijob arbeiten kann<\/strong>. Wenn du ein monatliches Festgehalt erh\u00e4ltst, dann teilst du den Betrag durch deinen Stundenlohn und errechnest so die maximale Anzahl deiner Arbeitsstunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bekommst du beispielsweise exakt 603 Euro im Monat und pro Stunde 13,90 Euro, rechnest du: <strong>603 Euro : 13,90 Euro = 43,38 Stunden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Minijobber mit Mindestlohn d\u00fcrfen im Monat also maximal 43,38 Stunden arbeiten<\/strong>. Verdienst du als Minijobber mehr als den Mindestlohn, etwa 15 Euro, reduziert sich die m\u00f6gliche Stundenanzahl entsprechend.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Mai 2025 gilt beispielsweise f\u00fcr Minijobber im Gastgewerbe in Schleswig-Holstein ein Mindestlohn von 14,97 Euro pro Stunde. Jobbst du hier etwa in einem Strandcaf\u00e9, darfst du ab 2026 rund 40 Stunden im Monat arbeiten, denn du rechnest: 603 Euro : 14,97 Euro = 40,28 Stunden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"fazitbox\">\n<div class=\"fazitbox-titel\">INFO<\/div>\n<p><strong>Minijobs mit saisonalen Schwankungen<\/strong><\/p>\n<p>\nF\u00fcr Jobs, in denen es <b>starke saisonale Schwankungen<\/b> bez\u00fcglich der anfallenden Arbeit gibt \u2013 etwa, wenn Winter- oder Sommerschlussverkauf im Einzelhandel ist \u2013 ist die Begrenzung der Arbeitsstunden nat\u00fcrlich ung\u00fcnstig\n<\/p>\n<p>\nGeringf\u00fcgig Besch\u00e4ftigte mit solchen Jobs k\u00f6nnten zu den Spitzenzeiten theoretisch oft deutlich mehr als die 43,38 Stunden pro Monat arbeiten und dementsprechend auch mehr als 603 Euro pro Monat verdienen. Aufgrund ihres Anstellungsverh\u00e4ltnisses als Minijobber darf diese Verdienstgrenze allerdings nicht \u00fcberschritten werden.\n<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Arbeits\u00adzeit\u00adkon\u00adto erm\u00f6g\u00adlicht Mini\u00adjob\u00adbern mehr Flexibilit\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine gute L\u00f6sung f\u00fcr Minijobber, die vor\u00fcbergehend mehr als die erlaubten Stunden im Monat arbeiten wollen, ist die <strong>Nutzung eines Arbeitszeitkontos.<\/strong> Diese Regelung erm\u00f6glicht es, auf genau solche Arbeitsspitzen flexibel reagieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Arbeitszeitkonto funktioniert grunds\u00e4tzlich so:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Die tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich geleis\u00adte\u00adte Arbeits\u00adzeit wird erfasst und mit der ver\u00adtrag\u00adlich ver\u00adein\u00adbar\u00adten Arbeits\u00adzeit abgeglichen.<\/li>\n\n\n\n<li>Hast du mal mehr gear\u00adbei\u00adtet als ver\u00adein\u00adbart, hast du Plus\u00adstun\u00adden aufgebaut. Hast du weniger gear\u00adbei\u00adtet, sind Minus\u00adstun\u00adden entstanden.<\/li>\n\n\n\n<li>Bei einem auf Kurzzeit aus\u00adge\u00adrich\u00adte\u00adten Konto (<strong>\u00dcber\u00adstun\u00adden\u00adkon\u00adto<\/strong>) sollen Plus- und Minus\u00adstun\u00adden einander zeitnah aus\u00adglei\u00adchen werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Zwar sind Arbeitszeitkonten eher bei regul\u00e4ren Festanstellungen \u00fcblich, sie k\u00f6nnen aber auch f\u00fcr Minijobber eingerichtet werden. Wenn der Arbeitsanfall saisonal schwankt und <strong>Minijobber Plusstunden aufbauen<\/strong>, kann ein Arbeitszeitkonto daf\u00fcr sorgen, dass sie au\u00dferhalb der Saison bis zu drei Monate lang von der Arbeit freigestellt werden k\u00f6nnen. Ihren vereinbarten Lohn bis zu einer H\u00f6he von 603 Euro pro Monat bekommen sie w\u00e4hrend dieser Zeit trotzdem weiter ausbezahlt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"472\" src=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Streitlotse-Arbeitszeitkonto-Minijob-Morsa-Images-1024x472.jpg\" alt=\"Frau schneidet Trauben aus einem Weinstock\" class=\"wp-image-24084\" title=\"Arbeitszeitkonto im Minijob: So funktioniert die Regelung\" srcset=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Streitlotse-Arbeitszeitkonto-Minijob-Morsa-Images-1024x472.jpg 1024w, https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Streitlotse-Arbeitszeitkonto-Minijob-Morsa-Images-300x138.jpg 300w, https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Streitlotse-Arbeitszeitkonto-Minijob-Morsa-Images-768x354.jpg 768w, https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Streitlotse-Arbeitszeitkonto-Minijob-Morsa-Images.jpg 1140w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9 iStock.com\/Morsa Images<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Arbeits\u00adzeit\u00adkon\u00adto im Minijob: Darauf muss der Arbeit\u00adge\u00adber achten<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn im Minijob ein Arbeitszeitkonto gef\u00fchrt werden soll, m\u00fcssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer das schriftlich vereinbaren. Dabei ist es wichtig, dass ein<strong> fester monatlicher Verdienst bis zu einer H\u00f6he von 603 Euro<\/strong> festgelegt wird. Diesen bekommst du auch dann ausgezahlt, wenn du mal einen Monat mehr oder weniger als die m\u00f6glichen Stunden arbeitest. <strong>Der maximale Jahresverdienst betr\u00e4gt 7.236 Euro <\/strong>(603 Euro mal 12).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/info\/arbeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"190\" src=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/201019_Advocard_Teaser_Arbeit.jpg\" alt=\"Alle Informationen zur Arbeitsrechtsschutz von ADVOCARD\" class=\"wp-image-21290\" title=\"Alle Informationen zur Arbeitsrechtsschutz von ADVOCARD\"><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Wenn ein Minijobber pro Stunde nicht mehr als den geltenden Mindestlohn erh\u00e4lt, darf gem\u00e4\u00df \u00a7 2 Absatz 2 Mindestlohngesetz (MiLoG) die vereinbarte Anzahl von Arbeitsstunden monatlich h\u00f6chstens um die H\u00e4lfte \u00fcberschritten werden. Beispiel: Bei 40 vereinbarten Arbeitsstunden d\u00fcrften pro Monat h\u00f6chstens 60 Stunden tats\u00e4chlich gearbeitet werden. Bei Stundenl\u00f6hnen \u00fcber dem Mindestlohn gilt diese Einschr\u00e4nkung nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Arbeitgeber muss bei der Verwendung von Arbeitszeitkonten grunds\u00e4tzlich immer das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) beachten, insbesondere die Regelungen zu <a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/arbeit-und-karriere\/ueberstunden-tipps-und-infos-fuer-arbeitnehmer\/\">\u00dcberstunden und Mehrarbeit<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Muss der Arbeit\u00adge\u00adber Mini\u00adjob\u00adbern ein Arbeits\u00adzeit\u00adkon\u00adto anbieten?<\/h2>\n\n\n\n<p>Nein, dazu ist er gesetzlich nicht verpflichtet \u2013 aber vielleicht l\u00e4sst er sich ja mit Argumenten \u00fcberzeugen. Das Arbeitszeitkonto f\u00fcr Minijobber hat n\u00e4mlich grunds\u00e4tzlich auch f\u00fcr den Arbeitgeber Vorteile: Er ist zum Beispiel in Spitzenzeiten bei der Personalplanung flexibler, weil er den Minijobber \u00fcber die \u00fcblichen Stunden hinaus einsetzen kann, ohne ihn sozialversicherungspflichtig fest anstellen zu m\u00fcssen. Denn die geleistete Mehrarbeit kann ja in der Nebensaison einfach wieder ausgeglichen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings muss der Arbeitgeber unter anderem auch daf\u00fcr Sorge tragen, dass wirklich jeder Mitarbeiter seine Arbeitszeiten zuverl\u00e4ssig erfasst. Wenn ein Arbeitgeber diesen Aufwand scheut und lieber mehr Minijobber besch\u00e4ftigt, um den hohen Arbeitsanfall in Spitzenzeiten aufzufangen, ist das <a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/rechtsschutzversicherung\/\">sein gutes Recht<\/a>. Unbezahlte \u00dcberstunden musst du aber als Minijobber nicht leisten \u2013 auch wenn es im Betrieb mal hoch hergeht.<\/p>\n\n\n<div class=\"fazitbox\">\n<div class=\"fazitbox-titel\">FAZIT<\/div>\n<ul>\n<li>Arbeit\u00adge\u00adber und Mini\u00adjob\u00adber k\u00f6nnen schrift\u00adlich ver\u00adein\u00adba\u00adren, dass ein Arbeits\u00adzeit\u00adkon\u00adto gef\u00fchrt wird.<\/li>\n<li>Basis ist ein fester monat\u00adli\u00adcher Verdienst, auf dessen Grundlage eine monat\u00adli\u00adche Soll-Arbeits\u00adzeit fest\u00adge\u00adsetzt&nbsp;wird.<\/li>\n<li>Die tat\u00ads\u00e4ch\u00adli\u00adche Arbeits\u00adzeit pro Monat kann anschlie\u00ad\u00dfend dar\u00fcber oder darunter liegen. Wichtig ist, dass die Bilanz \u00fcber das Jahr gesehen stimmt und die Jah\u00adres\u00adver\u00addienst-H\u00f6chst\u00adgren\u00adze von 7.236 Euro ab 2026 nicht \u00fcber\u00adschrit\u00adten&nbsp;wird.<\/li>\n<li>Der Arbeit\u00adge\u00adber ist aller\u00addings nicht ver\u00adpflich\u00adtet, Mini\u00adjob\u00adbern ein Arbeits\u00adzeit\u00adkon\u00adto einzurichten.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Arbeitszeitkonto, das die geleisteten Arbeitsstunden erfasst, kann f\u00fcr Minijobber mehr Flexibilit\u00e4t bedeuten. Vor allem f\u00fcr Saisonkr\u00e4fte kann ein solches Zeitkonto hilfreich sein, um in bestimmten Monaten mehr arbeiten zu k\u00f6nnen, den Minijob-Status aber trotzdem aufrecht zu erhalten. Welche Voraussetzungen dabei gelten, erf\u00e4hrst du hier. Dein Arbeitgeber h\u00e4lt sich nicht an die Vorgaben? Wir unterst\u00fctzen [\u2026]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"categories":[3,13],"tags":[139,317,141,318,316],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19409"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19409"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19409\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27125,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19409\/revisions\/27125"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19409"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19409"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19409"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}