{"id":13596,"date":"2017-04-12T10:28:01","date_gmt":"2017-04-12T09:28:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/familie-und-vorsorge\/mutterschaftsgeld-und-elterngeld-das-sollten-sie-wissen\/"},"modified":"2017-04-24T14:39:01","modified_gmt":"2017-04-24T13:39:01","slug":"mutterschaftsgeld-und-elterngeld-das-sollten-sie-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/familie-und-vorsorge\/mutterschaftsgeld-und-elterngeld-das-sollten-sie-wissen\/","title":{"rendered":"Mut\u00adter\u00adschafts\u00adgeld und Eltern\u00adgeld: Das sollten Sie wissen"},"content":{"rendered":"<p>Frauen mit eigenem Einkommen haben grunds\u00e4tzlich einen Anspruch auf Mutterschaftsgeld. Doch welche Auswirkungen hat diese Leistung auf das Elterngeld?<\/p>\n<p><a title=\"Der Berufs-Rechtsschutz von ADVOCARD.\" href=\"https:\/\/www.advocard.de\/berufsrechtsschutz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mit uns bekommen Sie, was Ihnen zusteht. &gt;&gt;<\/a><\/p>\n<h2>Wann gibt es Mutterschaftsgeld?<\/h2>\n<p>Mutterschaftsgeld ist eine sogenannte Entgeltersatzleistung, die w\u00e4hrend des gesetzlichen Besch\u00e4ftigungsverbots (<a title=\"Mutter\u00adschutz: Wie lange d\u00fcrfen Schwangere arbeiten?\" href=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/arbeit-und-karriere\/mutterschutz-wie-lange-duerfen-schwangere-arbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mutterschutz<\/a>) wegen Schwangerschaft beziehungsweise Entbindung gezahlt wird. Anders ausgedr\u00fcckt ist es Geld, das M\u00fctter in der Zeit um die Geburt herum bekommen. Die <a title=\"Rundum abgesichert mit ADVOCARD-360\u00b0-PRIVAT\" href=\"https:\/\/www.advocard.de\/360-grad\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Unterst\u00fctzung<\/a> erhalten sie in den sechs Wochen vor der (berechneten) Niederkunft und acht Wochen danach.<\/p>\n<p>\u00dcblicherweise kommt das Mutterschaftsgeld von der jeweiligen gesetzlichen Krankenkasse. Die maximale H\u00f6he betr\u00e4gt in dem genannten Zeitraum 13 Euro pro Tag. Die Differenz zum Nettogehalt, das die Frau in den zur\u00fcckliegenden drei Monaten durchschnittlich verdient hat, stockt der <a title=\"Der Arbeitgeber-Rechtsschutz von ADVOCARD.\" href=\"https:\/\/www.advocard.de\/arbeitgeber-rechtsschutz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Arbeitgeber<\/a> auf. Voraussetzung daf\u00fcr ist ein Antrag bei der Krankenkasse. Privatversicherte sowie familienversicherte, geringf\u00fcgig verdienende Schwangere erhalten statt Mutterschaftsgeld einmalig bis zu 210 Euro vom Bundesversicherungsamt. Die L\u00fccke f\u00fcllt dann der Arbeitgeber und zahlt der werdenden Mutter das Nettogehalt der letzten drei Monate minus 13 Euro pro Arbeitstag. \u00dcbrigens: Familienversicherte, die \u00fcber ihren Ehemann und nicht selbst bei einer Krankenkasse versichert sind, gehen leer aus.<\/p>\n<h2>Eltern\u00adgeld f\u00fcr maximal 14 Monate<\/h2>\n<p>Eine weitere Unterst\u00fctzung f\u00fcr junge Familien ist das <a title=\"Elterngeld berechnen: Wie hoch f\u00e4llt es aus?\" href=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/arbeit-und-karriere\/elterngeld-berechnen-wie-hoch-faellt-es-aus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Elterngeld<\/a>. Hintergrund ist, dass M\u00fctter und V\u00e4ter sich in der ersten Zeit nach der Geburt um ihren Nachwuchs k\u00fcmmern k\u00f6nnen. Sie erhalten diese Form des Lohnersatzes&nbsp;maximal 14 Monate&nbsp;lang ganz oder teilweise im Rahmen der <a title=\"Elternzeit beantragen: So gehen Sie vor\" href=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/arbeit-und-karriere\/elternzeit-beantragen-so-gehen-sie-vor\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Elternzeit<\/a>. Auch die H\u00f6he des Elterngelds h\u00e4ngt vom bisherigen Nettoeinkommen ab.<\/p>\n<h2>Mut\u00adter\u00adschafts\u00adgeld und Eltern\u00adgeld: Wie funk\u00adtio\u00adniert die Anrechnung?<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.advocard.de\/360-grad\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9267 size-full\" title=\"Rundum abgesichert mit ADVOCARD 360\u00b0-PRIVAT\" src=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Vererben_Vorsorgen_A.png\" alt=\"Rechtsschutz\" width=\"313\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Vererben_Vorsorgen_A.png 313w, https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Vererben_Vorsorgen_A-300x190.png 300w\" sizes=\"(max-width: 313px) 100vw, 313px\"><\/a>Das Mutterschaftsgeld wird vollst\u00e4ndig auf das Elterngeld angerechnet, d. h. es ist nicht m\u00f6glich Mutterschaftsgeld und Elterngeld gleichzeitig zu beziehen. Nach den insgesamt 14 Wochen, in denen Mutterschaftsgeld bezogen wurde, kann noch f\u00fcr maximal 10,5 Monate Elterngeld bezogen werden. Dabei ist v\u00f6llig egal, ob das Elterngeld bereits w\u00e4hrend des Mutterschutzes oder erst danach beantragt wird.<\/p>\n<p>Ausnahme bei der Anrechnung: Die 210 Euro, die in den oben genannten F\u00e4llen vom Bundesversicherungsamt kommen, werden nicht auf das Elterngeld angerechnet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frauen mit eigenem Einkommen haben grunds\u00e4tzlich einen Anspruch auf Mutterschaftsgeld. Doch welche Auswirkungen hat diese Leistung auf das Elterngeld? Mit uns bekommen Sie, was Ihnen zusteht. &gt;&gt; Wann gibt es Mutterschaftsgeld? Mutterschaftsgeld ist eine sogenannte Entgeltersatzleistung, die w\u00e4hrend des gesetzlichen Besch\u00e4ftigungsverbots (Mutterschutz) wegen Schwangerschaft beziehungsweise Entbindung gezahlt wird. Anders ausgedr\u00fcckt ist es Geld, das M\u00fctter [\u2026]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"categories":[35,80,78],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13596"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13596"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13596\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13602,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13596\/revisions\/13602"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13596"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13596"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.advocard.de\/streitlotse\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13596"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}