Fallbeispiele AV-Kombis Exklusiv

AV = Arbeitgeber- und Verkehrs-Rechtsschutz

Rechtsschutz für Aufhebungsvereinbarungen

Fallbeispiel: Aufhebungsvereinbarung nach Streit über Abfindung

Streit über AbfindungHerbert H. ist Inhaber einer kleinen Druckerei und verzweifelt: In Folge  der schlechten Auftragslage muss er sich von einem langjährigen Mitarbeiter trennen.

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Um das Arbeitsverhältnis noch möglichst einvernehmlich zu beenden, bietet er seinem Büroangestellten Franz B. einen Aufhebungsvertrag an, der auch eine Abfindung vorsieht. Herr B. ist nicht einverstanden und beauftragt einen Rechtsanwalt. Herbert H. schaltet nun auch seinen Anwalt ein.

Herbert H. verhandelt mit dem gegnerischen Anwalt und kann letztlich eine Vertragsaufhebung gegen Zahlung einer höheren Abfindung von 10.000,00 € erreichen. Advocard trägt die Anwaltskosten in Höhe von 1.381,00 €.

Für jeden Fall gerüstet – mit Advocard.

Versicherungsvertrags-RS vor Gerichten für gewerbliche Verträge

Fallbeispiel: Rechtsstreit mit der Versicherung nach Betriebsausfall-Schaden

Klage nach Betriebsausfall-SchadenDie Metallbau Müller GmbH* hat gerade eine tiefe Krise überstanden. Umso schlimmer, dass ein Feuer eine große Maschine beschädigt hat und nun nicht mehr produziert werden kann.

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Der Geschäftsführer Friedhelm G. weiß nicht mehr weiter. Die Maschine wird zwar von der Versicherung ersetzt, doch wer bezahlt den Produktionsausfall?

Die Versicherung für Betriebsunterbrechung will den Schaden von 80.000 € nicht zahlen, da Herr G. angeblich bei Vertragsabschluss falsche Angaben gemacht habe. Die Sache endet vor dem Landgericht.

*Alle Namen sind frei erfunden.

Ausgang:

Die streitenden Parteien einigen sich vor Gericht auf eine vergleichsweise Zahlung von 40.000,00 € durch die Versicherung. Advocard zahlt Anwalts- und Gerichtskosten von 6.005,00 €.

Für jeden Fall gerüstet – mit Advocard.

Vertrags-RS für Bürohilfs- u. Nebengeschäfte

Fallbeispiel: Rechtsstreit mit Telefonanbieter

Rechtsstreit um TelefonrechnungDa ihm sein alter Telefonanbieter zu teuer erschien, wechselt der selbständige Grafiker Martin L. den Anbieter für sein Grafikbüro.

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Er wählt für die Internetnutzung die günstige Flatrate. Dies wird jedoch vom neuen Telefondienstleister übersehen - daher kommt es zu einer minütlichen Abrechnung der Internetnutzung. Herr L. ist entsetzt, als er nach einem Monat eine Telefonrechnung von 2.500,00 € erhält .

Er versucht zunächst selbst mit dem Anbieter zu klären, dass die Rechnung nicht stimmt. Das hilft jedoch nichts, deshalb beauftragt er seinen Anwalt mit dem Fall. Da der Anbieter sich auch vom Anwalt nicht überzeugen läßt, klagt Herr L. und bekommt vor Gericht Recht. Er muß die 2.500,00 € nicht zahlen. Advocard hat den Anwalts- und Gerichtskostenvorschuss in Höhe von 1.009,00 € gezahlt.

Für jeden Fall gerüstet – mit Advocard.

Gewerblicher Verwaltungs-RS vor Gerichten

Fallbeispiel: Einstweilige Verfügung nach Betriebsschließung durch die Gewerbeaufsicht

Rechtsstreit um BetriebsschließungBistroinhaber Klaus M. ist verzweifelt: Die Gewerbeaufsicht ordnet aufgrund angeblicher Verstöße gegen die Hygienevorschriften an, den Betrieb vorläufig zu schließen; ein Skandal in der Kleinstadt.

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Die Rufschädigung ist perfekt. Herr M. fürchtet um die Existenz seines Betriebes und schaltet sofort seinen Anwalt ein.

Ausgang:

Der Fachanwalt für Verwaltungsrecht kann zunächst im Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht erreichen, dass Klaus M. seinen Betrieb vorläufig weiterführen kann. Er muss jedoch Auflagen erfüllen und darf zunächst nur bis zur Verhandlung in der Hauptsache sein Geschäft öffnen. Advocard trägt die zunächst entstandenen Anwaltskosten von 2.888,00 €.

Für jeden Fall gerüstet – mit Advocard.